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19.09.2020
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Verhaltenskodex

 Verhaltenskodex zur Prävention von Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit


In der Kinder- und Jugendarbeit übernehme ich Verantwortung für das Wohl der mir anvertrauten Kinder und Jugendlichen.


Dazu gehört der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor gewaltsamen Übergriffen, vor sexualisierter Gewalt, vor sexuellem Missbrauch, vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen und vor Diskriminierungen aller Art.


Meine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist von Respekt, Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Kinder- und Jugendarbeit lebt von der vertrauensvollen Zusammenarbeit untereinander. 


Ich habe eine besondere Autoritäts- und Vertrauensstellung. Ich versichere, dass ich dies nicht zum Schaden der mir anvertrauten Kinder und Jugendlichen ausnutzen werde.
Als VereinsmitarbeiterIn nutze ich meine Rolle nicht für sexuelle Kontakte zu mir anvertrauten jungen Menschen.  Mir ist bewusst, dass jede sexuelle Handlung oder jegliche Anwendung körperlicher und psychischer Gewalt an Schutzbefohlenen eine strafbare Handlung ist, mit entsprechenden disziplinarischen und gegebenenfalls strafrechtlichen Folgen.

 

Ich nehme Grenzüberschreitungen durch andere Mitarbeitende und Teilnehmende in Gruppen, Mannschaften, bei Angeboten und Aktivitäten bewusst wahr, vertusche sie nicht und reagiere.


Das persönliche Empfinden der mir anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu Nähe und Distanz gegenüber anderen Menschen nehme ich ernst. Ich respektiere die Intimsphäre und die persönlichen Grenzen der Scham der mir anvertrauten Kinder und Jugendlichen sowie der anderen Vereinsmitglieder.


Ich beziehe gegen sexistisches, diskriminierendes, rassistisches und gewalttätiges verbales und nonverbales Verhalten aktiv Stellung. Abwertendes Verhalten wird von mir benannt und nicht toleriert; ich interveniere dagegen aktiv.

 

Ich verpflichte mich, alles zu tun, dass in der Kinder- und Jugendarbeit des Fechtsportclubs Cottbus keine Grenzverletzungen, kein sexueller Missbrauch und keine sexualisierte Gewalt möglich werden.

 

Ich ziehe im „Zweifels- oder Konfliktfall" (professionelle) fachliche Unterstützung und Hilfe hinzu. Ich informiere die Verantwortlichen auf der Leitungsebene. Dabei steht der Schutz der Kinder und Jugendlichen an erster Stelle.

 

Ich fördere bei den mir anvertrauten Kindern und Jugendlichen ein gesundes Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur Selbstbestimmung. Denn: „Starke Kinder und Jugendliche" können nein sagen und sind weniger gefährdet. 
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